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Train-the-Trainer

Train-the-Trainer

Quick Info

Alle Excellence-Abschlüsse enthalten das Train-the-Trainer-Modul. Sie lernen, Trainingskonzepte mit passenden Techniken zu entwickeln.
Trainings führen Sie sowohl online als auch in Präsenz auf dem gleichen Qualitätsniveau durch. Als Trainer werden wir Sie begleiten und optimieren.

Dauer auf Anfrage
- 1
Termine auf Anfrage
- 3
- 5

Inhalte

● Die Rolle als Trainer

● Selbstwahrnehmung / Fremdwahrnehmung

● Eigenschaften eines Trainers

● Selbstmarketing

● KVP im Training

● Kennzahlen in Trainings

● Trainerleitfaden erstellen

● Training Capability Map

● Erstellen von Trainingsmaterial

● Trainingskonzepte

● Lernpsychologie

● Motivation von Trainern

● Flipchart Training

● Rhetorik im Training

● Kultur und Prinzipien

● Digitale Kommunikation

● Umgang mit Lampenfieber

● Gruppenbildung und Dynamik

● Rollen und Gruppenverhalten

● Technik, Equipment

● Troubleshooting

● Omnikanalfähigkeit

● Umgang mit digitalen Medien

● Besonderheiten Online-Seminar

Wissenswertes

Train-the-Trainer ist ein Schulungsansatz, der darauf abzielt, Personen, die als Trainer fungieren sollen, mit den erforderlichen Fähigkeiten, Kenntnissen und Methoden auszustatten, um effektiv Schulungen durchzuführen. Hier sind einige wichtige Punkte zu Train-the-Trainer:

  1. Ziel: Das Hauptziel von Train-the-Trainer ist es, Trainer in der Lage zu machen, Schulungen professionell und effektiv durchzuführen, sei es in Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder anderen Kontexten.

  2. Inhalte: Train-the-Trainer-Programme umfassen typischerweise Themen wie Lerntheorie, Lehrmethoden, Präsentationstechniken, Gruppendynamik, Konfliktlösung und Evaluierung von Lernerfolgen.

  3. Methodik: Train-the-Trainer-Workshops verwenden oft eine praktische und erlebnisorientierte Lernmethodik, die es den Teilnehmern ermöglicht, aktiv zu lernen und ihre Fähigkeiten durch praktische Übungen und Rollenspiele zu verbessern.

  4. Zielgruppe: Teilnehmer von Train-the-Trainer-Programmen können sowohl erfahrene Trainer sein, die ihre Fähigkeiten verbessern möchten, als auch Personen, die neu in der Rolle des Trainers sind und grundlegende Schulungstechniken erlernen müssen.

  5. Vorteile: Train-the-Trainer bietet den Vorteil, dass Organisationen interne Ressourcen entwickeln können, um Schulungen durchzuführen, anstatt externe Trainer zu engagieren. Dies kann kosteneffizienter sein und ermöglicht eine größere Flexibilität bei der Planung und Durchführung von Schulungen.

  6. Anwendungsbereiche: Train-the-Trainer wird in verschiedenen Bereichen und Branchen eingesetzt, darunter Unternehmensschulungen, berufliche Weiterbildung, Lehrerausbildung, Gesundheitswesen, Kundenschulungen und mehr.

Insgesamt ist Train-the-Trainer eine effektive Methode, um die Qualität von Schulungen zu verbessern, das interne Know-how zu stärken und eine nachhaltige Schulungsstruktur in Organisationen aufzubauen.

Historie

Die Geschichte von Train-the-Trainer reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück, als Unternehmen begannen, interne Schulungsprogramme für ihre Mitarbeiter einzurichten. 

In dieser Zeit wurden Schulungen oft von erfahrenen Mitarbeitern oder externen Experten durchgeführt, die ihre Fähigkeiten an andere weitergaben. 

Mit dem Wachstum von Berufsausbildungsprogrammen und Schulungen in verschiedenen Branchen und Bereichen entstand ein wachsender Bedarf an qualifizierten Trainern. 

Dies führte zur verstärkten Nutzung von Train-the-Trainer-Programmen, um interne Trainer auszubilden und ihre Fähigkeiten zu verbessern. 

Im Laufe der Zeit entwickelte sich Train-the-Trainer zu einem eigenen Bereich der beruflichen Entwicklung, der sich auf die Ausbildung von Trainern spezialisierte. Organisationen begannen, spezielle Train-the-Trainer-Programme anzubieten und Zertifizierungen für Trainer einzuführen, um die Qualität und Effektivität von Schulungen weiter zu verbessern. 

Mit dem Aufkommen neuer Technologien wie E-Learning und virtuellen Schulungsumgebungen hat sich auch Train-the-Trainer weiterentwickelt, um Trainer mit den erforderlichen digitalen Kompetenzen auszustatten. 

Heute ist Train-the-Trainer eine etablierte Praxis in vielen Organisationen und Branchen, die darauf abzielt, interne Trainer auszubilden und ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern, um effektive Schulungen durchzuführen.

Anwendung
  • Unternehmensschulungen
  • Bildungseinrichtungen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Gesundheitswesen
  • Kundenschulungen
  • Sozialbereich

Nutzen

Risiken

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Leader Standard Work

Leader Standard Work

Quick Info

Leader Standard Work ist eine Methode, um die Tätigkeiten von Führungskräften zu standardisieren. Viele Unternehmen der Produktion oder der Dienstleistung arbeiten täglich mit Standards, darunter Arbeitsanweisungen, KVP Boards, Berichte und Feedbacks. Kennzahlen zeigen dem Management, ob man auf dem richtigen Weg ist, oder ob Maßnahmen ergriffen werden müssen. Die Kennzahlen werden oftmals durch ein Shopfloor Management System kommuniziert.

In diesem Modul lernen Sie Standards in Führungstätigkeiten, sowie die Bedeutung von Führungsprinzipien kennen. Sie erfahren, wie Ihnen diese helfen, Vertrauen und Transparenz aufzubauen und damit ein schlagkräftiges Team zu erhalten.

1 Tag
- 7
07.08.2024
16.10.2024
08.01.2025
- 9
- 11

Inhalte

● Grundlagen Führungsprinzipien

● Leader Standard Worksheets

● Routineaufgaben

● Konfliktmanagement

● Mitarbeitergespräche

● Mitarbeiterentwicklung

● Priorisieren von Aufgaben

● Objectives

● Key Results

● Account Mapping

● RACI-Matrix

● Meetings und Besprechungen

● Motivieren von Mitarbeitern

● Feedbackkultur schaffen

● Zeitmanagement

● Mitarbeiterplanung

● Delegieren

● Kompetenzen (Mindset)

● KPI / KBI Monitoring

● Tools in der digitalen Führung

Wissenswertes

Leader Standard Work (LSW) ist eine bewährte Lean Management-Praxis, die darauf abzielt, Führungskräfte dabei zu unterstützen, kontinuierliche Verbesserung zu fördern und eine effektive Führungskultur zu etablieren. Hier sind einige wichtige Punkte zu Leader Standard Work:

  1. Definition: Leader Standard Work bezeichnet die festgelegten regelmäßigen Aufgaben und Aktivitäten, die Führungskräfte täglich, wöchentlich oder monatlich durchführen, um den Betrieb zu überwachen, Probleme zu identifizieren, Mitarbeiter zu unterstützen und kontinuierliche Verbesserung zu fördern.

  2. Schlüsselaspekte: LSW umfasst typischerweise Aktivitäten wie gemba walks (Begehungen vor Ort), Mitarbeitergespräche, Überprüfung von Leistungsindikatoren, Problemlösungssitzungen und die Unterstützung von Verbesserungsprojekten.

  3. Kontinuierliche Verbesserung: LSW fördert eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung, indem Führungskräfte regelmäßig den Arbeitsplatz besuchen, Engpässe identifizieren, Probleme lösen und Mitarbeiter in ihren Verbesserungsbemühungen unterstützen.

  4. Standardisierung: Durch die Standardisierung der Führungstätigkeiten werden klare Erwartungen an Führungskräfte festgelegt und sichergestellt, dass wichtige Aufgaben regelmäßig und konsistent ausgeführt werden.

  5. Führung durch Vorbild: LSW dient auch als Instrument für Führungskräfte, um durch ihr eigenes Verhalten und ihre Aktivitäten ein Vorbild für Mitarbeiter zu sein und die Werte und Praktiken der Organisation zu verkörpern.

  6. Messung und Überwachung: Die Wirksamkeit von LSW kann durch die Überwachung von Leistungsindikatoren wie Mitarbeiterengagement, Problemlösungseffektivität und Umsetzung von Verbesserungen gemessen werden.

Insgesamt ist Leader Standard Work ein wesentlicher Bestandteil einer Lean-Führungskultur und trägt dazu bei, eine kontinuierliche Verbesserung auf allen Ebenen der Organisation zu fördern und sicherzustellen, dass Führungskräfte aktiv zur Erreichung der Unternehmensziele beitragen.

Historie

Die Geschichte von Leader Standard Work (LSW) ist eng mit der Entwicklung des Lean Management und insbesondere mit dem Toyota-Produktionssystem (TPS) verbunden. Obwohl es keine genaue Datierung gibt, kann die Entwicklung von LSW auf die frühen Tage des TPS zurückgeführt werden, das in den 1950er Jahren bei Toyota entwickelt wurde.

Toyota war eines der ersten Unternehmen, das begann, die Bedeutung von Führung und Management auf der Ebene des Arbeitsplatzes zu erkennen. Die Führungskräfte von Toyota erkannten, dass effektive Führung und klare Erwartungen auf allen Ebenen der Organisation entscheidend für den Erfolg des Lean-Ansatzes waren.

LSW entwickelte sich als eine Methode, um sicherzustellen, dass Führungskräfte regelmäßig den Arbeitsplatz besuchten, Engpässe identifizierten, Probleme lösten und die kontinuierliche Verbesserung vorantrieben. Dieses Konzept wurde Teil der Lean-Philosophie, die auf der Idee der kontinuierlichen Verbesserung und der Einbeziehung aller Mitarbeiter basiert.

Im Laufe der Jahre wurde LSW zu einem grundlegenden Bestandteil des Lean-Managementsystems und fand Anwendung in Unternehmen auf der ganzen Welt, die nach Effizienzsteigerung, kontinuierlicher Verbesserung und einer starken Führungskultur strebten.

Heute wird Leader Standard Work als bewährte Praxis anerkannt, die dazu beiträgt, eine kontinuierliche Verbesserung auf allen Ebenen der Organisation zu fördern und sicherzustellen, dass Führungskräfte aktiv zur Erreichung der Unternehmensziele beitragen.

Anwendung
  • Fertigungsbetrieb
  • Büro- und Verwaltungsbereiche
  • Projektmanagement
  • Gesundheitswesen
  • Dienstleistungssektor

Nutzen

Risiken

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5S Workshop

5S Workshop

Die Arbeitsplatzorganisation 5S oder 6S ist eine der wichtigsten Methoden des Lean Managements.

Es handelt sich um eine systematische Vorgehensweise, um einen effizienten, sicheren und sauberen Arbeitsplatz zu erhalten. Idealerweise mit minimalen Suchzeiten. Kontinuierliche Verbesserungen in Unternehmen starten im Kleinen und werden dann zu großen Verbesserungen. 5S oder 6S ist in 5 bzw. 6 Schritten aufgeteilt, womit Bereiche schrittweise neugestaltet werden können. Neben den Vorteilen von organisierten Arbeitsplätzen, erhalten Sie auch mehr Platz und reduzieren Fehler in den Prozessen.

Quick Info

Dauer auf Anfrage
- 13
Termine auf Anfrage
- 15
- 17

Inhalte

● Einführung in 5S / 6S

● Der 5S-Zyklus und Aktivitäten

● Stolpersteine

● 5S als System im Unternehmen

● Arbeitsplatzüberwachung

● Verhalten der Mitarbeiter

● Der Red-Tag-Prozess

● Die 5S-Inspektionsliste

● Die Verbesserungsliste

● Umgang mit aussortierten Teilen

● Visual Control im Shopfloor

● 5S in Unternehmen

● Standards durch Check Sheets

● 5S Feedback und Audit-Prozess

● Implementierungsroadmap 5S

● Gemba Walk, Kaizen-Blitz

● Benchmarking eines 5S Systems

● Office, IT, Finance & Vertrieb

Wissenswertes

Die 5S-Methode ist eine Organisations- und Arbeitsplatzgestaltungsmethode, die darauf abzielt, Arbeitsumgebungen zu optimieren, die Effizienz zu steigern und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern. Die fünf S stehen für Sortieren, Systematisieren, Sauberkeit, Standardisierung und Selbstdisziplin.

  1. Sortieren (Seiri): Bezeichnet das Aussortieren und Entsorgen von unnötigen Gegenständen am Arbeitsplatz, um nur das Notwendige zu behalten und Unordnung zu reduzieren. Dies trägt zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der Arbeitsplatzsicherheit bei.

  2. Systematisieren (Seiton): Umfasst die Organisation und Anordnung der verbleibenden Gegenstände am Arbeitsplatz, um eine effiziente Arbeitsweise zu ermöglichen. Alles sollte einen festen Platz haben und leicht zugänglich sein, um Zeitverluste und unnötige Bewegungen zu minimieren.

  3. Sauberkeit (Seiso): Fordert regelmäßige Reinigung und Instandhaltung des Arbeitsplatzes, um eine saubere und ordentliche Umgebung zu schaffen. Dies trägt nicht nur zur ästhetischen Verbesserung bei, sondern auch zur Sicherheit und Vermeidung von Unfällen.

  4. Standardisierung (Seiketsu): Zielt darauf ab, Standards und Verfahren zu entwickeln und zu implementieren, um die erreichte Ordnung und Sauberkeit beizubehalten. Dies schafft Klarheit und Konsistenz am Arbeitsplatz und erleichtert die kontinuierliche Verbesserung.

  5. Selbstdisziplin (Shitsuke): Betont die Bedeutung von Selbstdisziplin und Eigenverantwortung der Mitarbeiter, um die festgelegten Standards und Verfahren einzuhalten. Dies erfordert Schulungen, Motivation und kontinuierliche Überwachung.

Zusammengefasst fördert die 5S-Methode eine kultivierte Arbeitsumgebung, die Produktivität, Effizienz und Sicherheit am Arbeitsplatz verbessert. Sie wird in verschiedenen Branchen und Organisationen weltweit angewendet, um Arbeitsabläufe zu optimieren und die Qualität der Arbeit zu steigern.

Historie

Die Geschichte der 5S-Methode reicht bis ins 20. Jahrhundert zurück und ist eng mit der Entwicklung des Toyota-Produktionssystems (TPS) verbunden, das als Grundlage für Lean Management dient.

Die Ursprünge der 5S-Methode liegen in Japan, wo sie in den 1950er Jahren als Teil der Qualitätsinitiativen in der Automobilindustrie entwickelt wurde. Die Methode wurde erstmals von Toyota angewendet, um die Effizienz, Qualität und Sicherheit in der Produktion zu verbessern.

Obwohl die genaue Entstehungsgeschichte nicht eindeutig dokumentiert ist, wird die 5S-Methode oft mit dem japanischen Begriff „Seiri, Seiton, Seiso, Seiketsu, Shitsuke“ assoziiert, was die fünf Schritte der Methode darstellt.

Während der wirtschaftlichen Erholung Japans nach dem Zweiten Weltkrieg spielte die Effizienzsteigerung und die Reduzierung von Verschwendung eine entscheidende Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Die 5S-Methode erwies sich als wirkungsvolles Instrument, um Ordnung, Sauberkeit und Disziplin am Arbeitsplatz zu fördern und die Produktivität zu steigern.

In den folgenden Jahrzehnten wurde die 5S-Methode von japanischen Unternehmen weit verbreitet angewendet und entwickelte sich zu einem integralen Bestandteil des Lean-Managementsystems. Später wurde die Methode auch international anerkannt und in verschiedenen Branchen und Organisationen auf der ganzen Welt implementiert, um Arbeitsabläufe zu optimieren und die Qualität zu verbessern. Heute ist die 5S-Methode eine der grundlegenden Methoden des Lean Managements und wird weltweit von Unternehmen angewendet, die nach Effizienzsteigerung und kontinuierlicher Verbesserung streben.

Anwendung
  • Produktion und Fertigung
  • Büroumgebungen
  • Gesundheitswesen
  • Dienstleistungssektor
  • Logistik und Lagerhaltung
  • Bildungseinrichtungen

Nutzen

Risiken

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Total Productive Maintenance

Total Productive Maintenance

Total Productive Maintenance ist ein in Japan entwickeltes Konzept zur Vermeidung von Anlagenausfällen. Durch TPM wird das Instandhaltungskonzept optimiert und standardisiert. 

Um Funktionsstörungen und Einrichtzeiten von Maschinen zu reduzieren, nutzt TPM u.a. präventive Konzepte, sodass die Wartung geplant durchgeführt werden kann. Dadurch wird eine höhere Produktivität erreicht und Ressourcen können geschont werden. In diesem Modul lernen Sie Ansätze zur Implementierung und Optimierung eines Instandhaltungsmanagements in einem ver­schwendungsfreien Lean-Umfeld kennen.

Quick Info

Dauer auf Anfrage
- 19
Termine auf Anfrage
- 21
- 23

Inhalte

● DIN 31051 & 13306

● Die 8 Säulen von TPM

● TPM-Philosophie

● Prinzipien des Lean Thinkings

● Effektive Instandhaltungsteams

● Sauberkeit und Inspektion

● KVP für Anlagen & Werkzeuge

● Effektive Checklisten erstellen

● Visual Management, Standards

● TPM im Shopfloor Management

● Arbeitsplatzorganisation (5S / 6S)

● Root Cause Analysis (RCA)

● Geplante Instandhaltung

● Autonome Instandhaltung

● Vorbeugende Instandhaltung

● Umgang mit kurzen Störzeiten

● Kultur und Arbeitssicherheit

● TPM-Audit und Benchmarking

Wissenswertes

Total Productive Maintenance (TPM) ist eine ganzheitliche Managementstrategie, die darauf abzielt, die Gesamtleistung von Produktionsanlagen zu maximieren, indem sie auf die Beseitigung von Verlusten, die Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit und die Entwicklung einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung abzielt. 

TPM basiert auf der Überzeugung, dass alle Mitarbeiter an der Wartung und Verbesserung von Anlagen beteiligt sein sollten, und fördert eine proaktive und partizipative Herangehensweise an die Instandhaltung. Die TPM-Methodik umfasst verschiedene Säulen, darunter autonomes Instandhaltungsmanagement, geplante Instandhaltung, Qualitätsmanagement, Schulung und Ausbildung sowie administrative Unterstützung. 

Durch die Implementierung von TPM können Organisationen nicht nur die Anlagenverfügbarkeit erhöhen und die Ausfallzeiten reduzieren, sondern auch die Produktivität steigern, die Produktqualität verbessern und die Gesamtkosten senken. 

TPM ist eng mit den Prinzipien des Lean Managements und der kontinuierlichen Verbesserung verbunden und hat sich als wirksame Strategie zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit von Produktionsunternehmen erwiesen.

Historie

Die Geschichte von Total Productive Maintenance (TPM) lässt sich auf die japanische Industrie der 1950er Jahre zurückverfolgen, insbesondere auf die Entwicklungen bei Toyota und anderen führenden japanischen Unternehmen. Ursprünglich als Teil der Total Quality Control (TQC) entwickelt, wurde TPM später als eigenständige Managementstrategie weiterentwickelt.

In den 1980er und 1990er Jahren verbreitete sich TPM zunehmend in der japanischen Industrie und gewann auch internationale Anerkennung. Unternehmen auf der ganzen Welt begannen, TPM zu implementieren, um die Effizienz ihrer Produktionsanlagen zu steigern, die Ausfallzeiten zu reduzieren und die Produktivität zu verbessern.

Anwendung
  • Autonome Instandhaltung
  • Geplante Instandhaltung
  • Qualitätsmanagement
  • Kontinuierliche Verbesserung
  • Schulung und Ausbildung
  • Administrative Unterstützung

Nutzen

Risiken

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Change & Leadership Workshop

Change & Leadership Workshop

Überzeugung und Systeme haben einen Einfluss auf unser Verhalten. Die meisten Systeme in Unternehmen wurden zum Erreichen bestimmter Ergebnisse entwickelt – ohne Rücksicht auf das Verhalten. 

Manager haben die große Aufgabe, Systeme so auszurichten, dass ideales Verhalten erreicht wird, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Auf der ganzen Welt investieren Führungskräfte viel Zeit und Geld in Veränderungsinitiativen, die zu positiven Ergebnissen führen sollen. Meistens fällt es jedoch schwer, den Schwung aufrechtzuerhalten, sodass viele derartige Anläufe in Frustration enden. In diesem Modul zeigen wir Ihnen, wie Sie mit prinzipienbasiertem Verhalten und Systemen positive und nachhaltige Ergebnisse als Führungskraft erzielen.

 

Quick Info

1 Tag
- 25
31.07.2024
09.10.2024
18.12.2024
- 27
- 29

Inhalte

● Einführung Change

● Führungsaufgaben

● Zweck von Führung

● Führungsstile

● Reifegradmodell

● Verhaltensweisen

● Definitionen zur Kultur

● Mitarbeiterbefragungen

● Ideales Verhalten

● GAP-Analysen durchführen

● Werte und Prinzipien

● Führungsprinzipien

● Verhaltenssysteme

● Kommunikationswerkzeuge

● Adaption von Innovationen

● Intrinsische Motivation

● Umgang mit Widerständen

● Führungskräfte-Coaching

● Transformation planen

● Organizational Excellence

Wissenswertes

Change und Leadership sind zwei eng miteinander verbundene Konzepte, die in organisatorischen Kontexten eine entscheidende Rolle spielen. Change bezieht sich auf den Prozess der Veränderung innerhalb einer Organisation, sei es durch Umstrukturierungen, Technologieimplementierungen oder kulturelle Veränderungen. 

Leadership, oder Führung, ist der Prozess, in dem eine Person oder Gruppe von Personen andere motiviert, beeinflusst und leitet, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Effektive Leadership ist entscheidend für den erfolgreichen Change-Prozess, da Führungskräfte die Richtung vorgeben, Veränderungen kommunizieren, Widerstände überwinden und Mitarbeiter durch den Wandel führen müssen. 

Dabei ist es wichtig, dass Führungskräfte über emotionale Intelligenz, Kommunikationsfähigkeiten und die Fähigkeit zur Inspiration verfügen. Change und Leadership sind dynamische Prozesse, die eine kontinuierliche Anpassung und Weiterentwicklung erfordern, um mit den sich ständig verändernden Bedürfnissen und Herausforderungen einer Organisation Schritt zu halten. Letztendlich sind sie von entscheidender Bedeutung für die Transformation und den Erfolg von Organisationen in einer sich ständig verändernden Geschäftswelt.

Historie Change

Die Geschichte des Change Managements reicht zurück bis in die Anfänge des organisatorischen Wandels im Zusammenhang mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Während dieser Zeit begannen Unternehmen, sich von traditionellen handwerklichen Produktionsmethoden zu industriellen Massenfertigungsprozessen zu entwickeln, was zu weitreichenden Veränderungen in der Arbeitsorganisation, den Produktionsmethoden und den Unternehmensstrukturen führte.

In den 1920er und 1930er Jahren wurden von Pionieren wie Henri Fayol und Frederick Taylor Managementtheorien entwickelt, die sich mit der Rationalisierung von Arbeitsabläufen und der Optimierung von Effizienz und Produktivität befassten. Diese frühen Ansätze legten den Grundstein für das moderne Change Management, indem sie die Bedeutung von organisatorischem Wandel für den langfristigen Erfolg von Unternehmen betonten.

Während des 20. Jahrhunderts wurden verschiedene Managementansätze und Methoden entwickelt, um organisatorischen Wandel zu managen, darunter die Total Quality Management (TQM), Lean Management und Six Sigma. In den 1980er und 1990er Jahren rückte auch die Organisationsentwicklung (OE) als Fachbereich in den Vordergrund, der sich mit der Planung, Umsetzung und Bewertung von Veränderungsprozessen in Organisationen befasste.

In den letzten Jahrzehnten hat sich das Change Management weiterentwickelt, um den sich verändernden Anforderungen und Herausforderungen der modernen Geschäftswelt gerecht zu werden, darunter die Globalisierung, die Digitalisierung und die zunehmende Komplexität von Organisationen. Heute ist Change Management ein integraler Bestandteil des strategischen Managements von Unternehmen und wird als entscheidender Erfolgsfaktor für die Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Organisationen betrachtet.

Historie Leadership

Die Geschichte der Leadership lässt sich bis zu den Anfängen menschlicher Gesellschaften zurückverfolgen, da Führung eine grundlegende menschliche Dynamik ist, die in verschiedenen Kontexten und Kulturen existiert. Frühe Formen von Leadership können in Stammesgesellschaften, antiken Zivilisationen und religiösen Institutionen gefunden werden, wo Führungskräfte autoritäre oder charismatische Figuren waren, die als Anführer akzeptiert wurden.

In der antiken Welt spielten militärische und politische Führer eine entscheidende Rolle in der Organisation von Gemeinschaften und Reichen. Beispiele für herausragende Führungspersönlichkeiten aus dieser Zeit sind Alexander der Große, Julius Cäsar und Konfuzius, die durch ihre Führungsqualitäten und ihre Fähigkeit, Menschen zu motivieren und zu mobilisieren, bekannt wurden.

Mit dem Aufkommen der Industrialisierung und der Modernisierung entwickelten sich neue Formen der Leadership im Geschäftsbereich. Industrielle Pioniere wie Henry Ford und Andrew Carnegie prägten das Bild des Unternehmensführers, der durch visionäres Denken, strategisches Management und innovative Geschäftspraktiken erfolgreich war.

Im 20. Jahrhundert wurden verschiedene Führungstheorien und -modelle entwickelt, darunter die Great-Man-Theorie, die Verhaltenstheorien und die Transformationale Führung. Wichtige Ereignisse wie die Weltkriege, die Bürgerrechtsbewegung und die technologische Revolution beeinflussten die Entwicklung von Leadership und brachten neue Herausforderungen und Chancen mit sich.

Heutzutage wird Leadership als multidimensionales Konzept betrachtet, das verschiedene Führungsstile, -ansätze und -fähigkeiten umfasst. Moderne Führungskräfte werden nicht nur aufgrund ihrer Position oder Autorität respektiert, sondern auch aufgrund ihrer Fähigkeit, andere zu inspirieren, zu motivieren und zu unterstützen. Leadership ist ein dynamisches Feld, das sich ständig weiterentwickelt und an die sich verändernden Bedürfnisse und Anforderungen von Organisationen und Gesellschaften anpasst.

Nutzen Change

Nutzen Leadership

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Moderations- & Präsentationsworkshop

Moderations- & Präsentationsworkshop

In diesem Modul lernen Sie die grundlegenden Werkzeuge und Methoden der Rhetorik und der Präsentationstechniken kennen. Sie erlernen überzeugendes Präsentieren und Argumentieren, um Ihre Zuhörer immer zu erreichen.

Anhand vieler praktischer Beispiele und einer persönlichen Videoauswertung optimieren Sie Ihr Auftreten und meistern jede Situation souverän. Mithilfe von Grundprinzipien stellen Sie Ihre innere und äußere Haltung (Auftreten) perfekt auf Ihr Publikum ein. Eine starke Überzeugungskraft und Authentizität, die auf Ehrlichkeit und Vertrauen basiert, werden die Erfolgsfaktoren für Ihre Zukunft.

Quick Info

1 Tag
- 31
08.08.2024
17.10.2024
09.01.2025
- 33
- 35

Inhalte

● Einführung in die Rhetorik

● Lebendiges Sprechen

● Rhetorisches Dreieck

● Botschaften gezielt platzieren

● Argumentation

● Innere & äußere Haltung

● Allgemeine Sichtregeln

● Ausgewogener Medienwechsel

● Vorbereitung einer Präsentation

● Atmung, Sprechtempo

● Umgang mit Emotionen

● Online-Auftritt (virtuell)

● Gesprächsführung

● Equipment

● Trends in der Moderation

● Aktives Zuhören

● Businessmoderation

● Situationen analysieren

● Werkzeugkoffer und Methoden

● Fragetechniken

Wissenswertes

Moderation und Präsentation sind zwei Schlüsselfähigkeiten, die in verschiedenen beruflichen und persönlichen Kontexten von großer Bedeutung sind. Moderation bezieht sich auf die Fähigkeit, Gruppendiskussionen, Meetings oder Workshops effektiv zu leiten, indem der Moderator den Prozess lenkt, die Teilnehmer einbezieht und ein positives Arbeitsklima schafft. Dabei geht es darum, verschiedene Standpunkte zu berücksichtigen, Konsens zu fördern und gemeinsame Ziele zu erreichen. Eine gute Moderation erfordert Kommunikationsgeschick, Empathie und die Fähigkeit, Konflikte zu lösen.

Auf der anderen Seite bezieht sich Präsentation auf die Fähigkeit, Inhalte und Informationen vor einem Publikum überzeugend zu vermitteln. Dies umfasst die Auswahl und Strukturierung von Inhalten, die Gestaltung von Visualisierungen und Folien, sowie die sichere und überzeugende Darbietung vor einem Publikum. Eine gelungene Präsentation berücksichtigt die Bedürfnisse und Erwartungen des Publikums, nutzt effektive Kommunikationstechniken und hinterlässt einen bleibenden Eindruck beim Publikum.

Beide Fähigkeiten sind für den Erfolg in vielen Bereichen von entscheidender Bedeutung, sei es im Geschäftsleben, in der akademischen Welt oder im sozialen Umfeld. Sie können erlernt und verbessert werden durch Training, Feedback und praktische Erfahrung. Sowohl Moderation als auch Präsentation sind Schlüsselkompetenzen, die dazu beitragen, effektive Kommunikation, Zusammenarbeit und persönliche Entwicklung zu fördern.

Historie Moderation

Ursprünglich wurde Moderation oft informell von Anführern oder Ältesten in Gemeinschaften durchgeführt, um Konflikte zu lösen, Entscheidungen zu treffen und soziale Zusammenarbeit zu fördern.

In der antiken griechischen Demokratie spielte die Moderation eine wichtige Rolle bei politischen Diskussionen und Versammlungen, in denen Redner und Debattenleiter dazu beitrugen, die Meinungsbildung zu lenken und die Einhaltung von Regeln sicherzustellen.

Im Laufe der Geschichte wurde Moderation zunehmend formalisiert und professionalisiert, insbesondere in Organisationen, Regierungsbehörden und internationalen Institutionen. Moderatoren wurden beauftragt, komplexe Meetings, Konferenzen und Verhandlungen zu leiten, indem sie die Diskussionen strukturierten, die Teilnehmer einbezogen und Kompromisse erzielten.

Insbesondere mit dem Aufkommen von Technologien wie Fernsehen und Internet hat sich die Moderation auch auf neue Medienformate ausgeweitet, wobei Moderatoren in Talkshows, Online-Foren und sozialen Medienplattformen eine Rolle bei der Lenkung von Diskussionen und der Einhaltung von Regeln spielen.

Heutzutage ist Moderation eine etablierte Praxis in vielen Bereichen, von der Geschäftswelt.

Historie Präsentation

Informationen und Geschichten wurden früher mündlich überliefert, oft durch Erzählungen, Lieder oder dramatische Aufführungen. 

In antiken Zivilisationen wie dem alten Ägypten und Griechenland wurden Präsentationen verwendet, um Ideen, Geschichten und Informationen visuell zu vermitteln, beispielsweise durch Wandmalereien, Skulpturen oder öffentliche Reden.

Mit der Entwicklung von Schrift und Drucktechnik im Mittelalter wurde es möglich, Informationen in gedruckter Form zu verbreiten, was zu neuen Formen der Präsentation wie Büchern, Flugblättern und Manuskripten führte. 

Im 20. Jahrhundert brachten Fortschritte in den Bereichen Fotografie, Film und audiovisuelle Medien neue Möglichkeiten für die Präsentation von Informationen mit sich. 

Mit dem Aufkommen von Computern und digitalen Medien hat sich die Präsentationstechnik weiterentwickelt. 

Heute sind Präsentationen ein fester Bestandteil des geschäftlichen und akademischen Lebens, wobei Fachleute in verschiedenen Branchen Präsentationstechniken einsetzen, um Ideen zu kommunizieren, Wissen zu vermitteln und Publikumsinteresse zu wecken.

Nutzen Moderation

Nutzen Präsentation

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Wissensmanagement DIN ISO 30401

Wissensmanagement DIN ISO 30401

Wissensmanagement ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Wissensgesellschaft. Durch den schnellen Wandel im digitalen Zeitalter stehen den Unternehmen unerschöpfliche Informationen zur Verfügung, die durch gezieltes Management zu einem großen Wettbewerbsvorteil werden können.

In diesem Modul lernen Sie passende Methoden zum Strukturieren von Wissen kennen. Wir zeigen Ihnen neue Technologien, Trends und Methoden, um Wissen an neue Mitarbeiter zu verteilen. Wir helfen Ihnen Wissen von Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen werden, zu sichern. 

Quick Info

Dauer auf Anfrage
- 37
Termine auf Anfrage
- 39
- 41

Inhalte

● Grundlagen

● Wissenstreppe

● Wissenskreislauf

● Implizites vs. Explizites Wissen

● Dokumentation von Wissen

● Wissen bewahren

● Dokumentenqualität

● Wissenslandkarten

● Aufbau von Wissen & Transfer

● Absicherung von Wissen

● Qualifikationsmatrix

● Kompetenzziele festlegen

● Pull- vs. Push-Prinzip

● Debriefing

● Wissensplattformen

● Agile Methoden

● Job Rotation

● Kreativmethoden

● Benchmarking

Wissenswertes

Wissensmanagement nach DIN ISO 30401 befasst sich mit der systematischen Organisation, Erfassung, Speicherung, Weitergabe und Anwendung von Wissen innerhalb einer Organisation. Es umfasst die Entwicklung von Strategien, Prozessen und Technologien, um Wissen effektiv zu nutzen und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Dabei werden sowohl explizites Wissen (dokumentiertes Wissen) als auch implizites Wissen (Erfahrungen, Fähigkeiten) berücksichtigt und in einem strukturierten Rahmen verwaltet. Das Ziel des Wissensmanagements ist es, die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft einer Organisation zu steigern, indem Wissen transparent gemacht, geteilt und für Entscheidungsprozesse genutzt wird. 

Es fördert den Austausch von Best Practices, die Vermeidung von Wissensverlust bei Personalwechsel und die Schaffung einer Lernkultur innerhalb der Organisation. Wissensmanagement kann durch den Einsatz von Softwarelösungen unterstützt werden, die die Erfassung, Organisation und Bereitstellung von Wissen erleichtern.

Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der sich an die sich verändernden Bedürfnisse und Herausforderungen einer Organisation anpasst und einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit leisten kann.

Historie

Die Historie des Wissensmanagements reicht zurück bis in die 1980er Jahre, als Unternehmen begannen, die Bedeutung ihres internen Wissens für den Geschäftserfolg zu erkennen. 

In den 1990er Jahren wurde Wissensmanagement als eigenständiges Konzept populärer, insbesondere durch die Arbeit von Peter Drucker und Nonaka/Takeuchi. 

In dieser Zeit entstanden auch die ersten wissenschaftlichen Modelle und Ansätze zum Wissensmanagement. 

Heute ist Wissensmanagement zu einem integralen Bestandteil der Unternehmensführung geworden, da Unternehmen zunehmend erkennen, dass ihr Erfolg maßgeblich von ihrem Umgang mit internem Wissen und ihrer Fähigkeit zur Innovation und Anpassungsfähigkeit abhängt.

Anwendung

Wissensmanagement nach DIN ISO 30401 findet in einer Vielzahl von Organisationen und Branchen Anwendung, darunter:

  • Unternehmen und Konzerne
  • Bildungseinrichtungen
  • Regierungsbehörden
  • Gesundheitswesen
  • IT- und Technologieunternehmen
  • Beratungsunternehmen
  • Non-Profit-Organisationen

Insgesamt findet Wissensmanagement in Organisationen aller Art Anwendung, die darauf abzielen, internes Wissen effektiv zu nutzen, die Zusammenarbeit zu fördern und ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Nutzen

Risiken

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Prüf- & Messtechnik

Prüf- & Messtechnik

Prüf- und Messtechnik wird für die Kontrolle von Bauteilen in der Industrie verwendet, um die Qualität sicherzustellen und damit Ausschusszahlen zu reduzieren. 

In diesem Modul lernen Sie die wichtigsten Messverfahren und Messmittel kennen. Zusätzlich werden Sie den Weg von Prüfmitteln von der Planung, Erfassung, Kennzeichnung, Einsatz, Kalibrierung, Überwachung und Rückverfolgbarkeit kennenlernen. Weiterhin sind in diesem Modul die allgemeinen Tolerierungsgrundsätze für Form- und Lagetoleranzen und eine Übersicht der statistischen Tolerierung von Bauteilen enthalten.

Quick Info

Dauer auf Anfrage
- 43
Termine auf Anfrage
- 45
- 47

Inhalte

● Justieren, Kalibrieren

● Lehren, Eichen

● Nichtmaßliches Prüfen

● Zeitmessung

● Temperaturmessung

● Geschwindigkeitsmessung

● Elektrische Größen

● Radioaktivität & Strahlung

● Medizinische Messgeräte

● Längenmessung

● Härteprüfung

● Messprinzipien

● Messeinrichtungen

● Messfehler

● Auswahl des Messmittels

● Messunsicherheit

● Prüfmittelüberwachung

● Kalibrierung

● Form- & Lagetoleranzen

Wissenswertes

Prüf- und Messtechnik ist ein wesentlicher Bestandteil vieler Industriezweige und Prozesse. Sie umfasst verschiedene Verfahren und Geräte, die dazu dienen, physikalische Eigenschaften, Qualitätsmerkmale und Leistungsparameter von Produkten oder Materialien zu überprüfen und zu messen. 

Das Hauptziel besteht darin, die Einhaltung von Spezifikationen, Qualitätsstandards und regulatorischen Anforderungen sicherzustellen, um die Produktqualität zu gewährleisten und die Prozessleistung zu optimieren. Diese Techniken finden Anwendung in Bereichen wie Fertigung, Automobilindustrie, Medizintechnik, Elektronik und Umweltschutz. 

Prüf- und Messtechnik umfasst eine Vielzahl von Methoden und Geräten, von mechanischen Messgeräten wie Messschiebern und Mikrometern bis hin zu elektronischen und optischen Messgeräten wie Oszilloskopen, Mikroskopen und Spektrometern. In der Qualitätssicherung spielt sie eine entscheidende Rolle, indem sie Abweichungen frühzeitig erkennt und korrigiert, was zur Verbesserung der Produktqualität und zur Reduzierung von Ausschuss und Nacharbeit beiträgt. 

Die kontinuierliche Entwicklung neuer Technologien wie 3D-Druck, künstliche Intelligenz und IoT führt zu innovativen Ansätzen und Methoden in der Prüf- und Messtechnik, die eine noch genauere und effizientere Überprüfung und Messung ermöglichen können.

Historie

Die Geschichte der Prüf- und Messtechnik reicht bis in die Antike zurück, wo einfache Messgeräte wie Waagen und Längenmaße für Handelszwecke verwendet wurden. 

Während des Mittelalters und der Renaissance erlebte die Messtechnik Fortschritte, insbesondere im Bereich der Astronomie und Navigation. 

Mit der industriellen Revolution im 18. und 19. Jahrhundert wurden mechanische Messgeräte wie Mikrometer und Messschieber weit verbreitet. Im 20. Jahrhundert brachten die Entwicklung elektronischer und optischer Messgeräte wie Oszilloskope und Spektrometer einen enormen Fortschritt in der Prüf- und Messtechnik. 

Heutzutage haben moderne Technologien wie Computertechnik und digitale Bildgebung die Prüf- und Messtechnik weiter vorangetrieben und neue Anwendungsgebiete erschlossen.

Anwendung

Prüf- und Messtechnik findet in einer Vielzahl von Bereichen und Branchen Anwendung:

  • Fertigung und Produktion
  • Automobilindustrie
  • Luft- und Raumfahrt
  • Elektronik und Halbleiter
  • Medizintechnik
  • Umweltschutz
  • Bauwesen
  • Energie und Versorgung

Insgesamt ist Prüf- und Messtechnik ein wesentlicher Bestandteil vieler Industriezweige und trägt dazu bei, die Qualität, Sicherheit und Leistung von Produkten und Prozessen zu gewährleisten.

Nutzen

Risiken

Kategorien
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Risikomanagement DIN 31000

Risikomanagement DIN 31000

Quick Info

Um die Risiken in einem Unternehmen durch immer schnellere Prozesse und in einer komplexen Welt zu beherrschen, sollten Sie ein entsprechendes Managementsystem implementieren. Unvorhersehbare Situationen, Verluste und Kosten werden dadurch reduziert.

In diesem Modul erhalten Sie das Wissen zum Risikomanagement nach DIN 31000, um ein professionelles Risikomanagementsystem einzuführen und ständig zu verbessern. Durch die Norm und die Integration von Risikomanagement in allen Prozessen sowie die Aktivitäten eines Unternehmens sollen ständig Werte geschaffen und aufrechterhalten werden. Risiken, die auch – Geschenke zur Verbesserung sein können, bieten Ihnen neue Chancen auf dem Markt .

Dauer auf Anfrage
- 49
Termine auf Anfrage
- 51
- 53

Inhalte

● Grundlagen

● Risikostrategie

● Risikokultur

● DIN 31000

● Risikomanagementprozess

● Delphi-Methode

● Mind Map

● Morphologischer Kasten

● Risikomatrix

● Bow Tie Analysis

● Einführung in die FMEA

● Fehlerbaumanalyse

● Ereignisbaumanalyse

● Root Cause Analysis

● Risikoregister

● Heat Maps

● Key Risk Indicators

● Control Self-Assessments

● Kreativitätstechniken

● Ishikawa-Diagramm

Wissenswertes

Die DIN 31000 ist eine internationale Norm für Risikomanagement, die von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) entwickelt wurde und weltweit anerkannt ist. Sie bietet einen Rahmen und Leitlinien für die systematische Identifikation, Bewertung, Überwachung und Steuerung von Risiken in Organisationen. 

Das Ziel der Norm ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, Risiken proaktiv zu managen, Chancen zu identifizieren und negative Auswirkungen zu minimieren. Die DIN 31000 betont die Bedeutung eines ganzheitlichen und systematischen Ansatzes für das Risikomanagement, der die Integration von Risikomanagementprozessen in die allgemeine Unternehmensführung fördert. 

Sie legt auch Wert auf die Einbeziehung von Stakeholdern, die Berücksichtigung von externen und internen Kontexten sowie die kontinuierliche Verbesserung der Risikomanagementpraktiken. Durch die Anwendung der DIN 31000 können Organisationen effektiver auf Unsicherheiten reagieren, ihre Entscheidungsfindung verbessern und langfristig ihre Resilienz und Widerstandsfähigkeit stärken.

Historie

Die Historie des Risikomanagements reicht zurück bis in die Antike, als Händler und Kaufleute Techniken entwickelten, um Handelsrisiken zu minimieren. 

Während der industriellen Revolution im 18. und 19. Jahrhundert nahmen Unternehmensrisiken zu, was zu einem gesteigerten Interesse an Risikomanagementpraktiken führte. 

Im 20. Jahrhundert begannen Wissenschaftler und Praktiker, systematische Ansätze zum Risikomanagement zu entwickeln, einschließlich Methoden zur Risikoanalyse wie Monte-Carlo-Simulation und Entscheidungstheorie. 

In den letzten Jahrzehnten wurden verschiedene Risikomanagementstandards und -richtlinien entwickelt, um Organisationen bei der Einführung effektiver Risikomanagementpraktiken zu unterstützen, darunter die ISO 31000 und COSO ERM. 

Anwendung

Risikomanagement findet in einer Vielzahl von Bereichen und Branchen Anwendung:

  • Unternehmensführung
  • Finanzwesen
  • Versicherungen
  • Gesundheitswesen
  • Projektmanagement
  • Informationstechnologie
  • Umweltschutz
  • Logistik und SCM

Insgesamt ist Risikomanagement ein wichtiger Bestandteil der Geschäftstätigkeit und wird in nahezu allen Branchen und Bereichen eingesetzt, um potenzielle Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu steuern, um die Organisation vor negativen Auswirkungen zu schützen und langfristigen Erfolg zu gewährleisten.

Nutzen

Risiken

Kategorien
Module-de

Corporate Social Responsibility

Corporate Social Responsibility

Nachhaltiges Wirtschaften – oder auch Corporate Social Responsibility (CSR) – ist die gesellschaftliche Verantwortung aller Unternehmen an die Umwelt und die Gesellschaft. Um ein Unternehmen langfristig zu sichern, sollte der demografische Wandel, Fachkräftemangel, Energie- und Rohstoffpreise sowie das verändernde Bewusstsein der Gesellschaft in allen strategischen Entscheidungen berücksichtigt werden. 

In diesem Modul lernen Sie die wesentlichen Punkte des CSR-Managements kennen und wie Sie sich dadurch heute und in der Zukunft einen Wettbewerbsvorteil sichern können.

Quick Info

1 Tag
- 55
25.07.2024
04.10.2024
12.12.2024
- 57
- 59

Inhalte

● Nachhaltigkeit

● Geschichte von CSR

● Vorteile von CSR

● Triple Bottom Line

● Dimensionen von CSR

● Rechtliche Verantwortung

● Berichterstattung

● Norm ISO 26000

● Nachhaltigkeitskodex

● 17 Nachhaltigkeitsziele

● Kritikpunkte an CSR

● Greenwashing

● Begrifflichkeiten

● Theorien und Modelle

● Entwicklung und Trends

● CSR-Handlungsfelder

● Prozesse & Leitfäden

● PR- & Öffentlichkeitsarbeit

● Unternehmensethik

● CSR-Integration

Wissenswertes

  1. Definition: Corporate Social Responsibility (CSR) bezeichnet die freiwilligen Aktivitäten von Unternehmen, die über ihre rechtlichen Verpflichtungen hinausgehen und darauf abzielen, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft und Umwelt zu leisten.

  2. Ziele: Das Hauptziel von CSR besteht darin, Unternehmen dazu zu bringen, verantwortungsbewusst zu handeln, indem sie soziale, ökologische und wirtschaftliche Auswirkungen ihrer Aktivitäten berücksichtigen und positiv beeinflussen.

  3. Bereiche: CSR umfasst eine Vielzahl von Bereichen, darunter Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, ethisches Geschäftsverhalten, Mitarbeiterwohlbefinden, gemeinnütziges Engagement und transparente Unternehmensführung.

  4. Prinzipien: CSR basiert auf Prinzipien wie Transparenz, Rechenschaftspflicht, Ethik, Respekt vor Menschenrechten, Achtung der Umwelt und Förderung des Gemeinwohls.

  5. Umsetzung: Unternehmen setzen CSR durch verschiedene Maßnahmen um, darunter die Entwicklung nachhaltiger Geschäftspraktiken, die Reduzierung von Umweltbelastungen, die Förderung von Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz, das Engagement in der Gemeinschaft und die Einhaltung ethischer Standards in der Lieferkette.

  6. Vorteile: CSR kann Unternehmen langfristige Vorteile bringen, darunter eine verbesserte Reputation, Kundenbindung und -loyalität, höhere Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit, besseren Zugang zu Kapital und Märkten sowie eine stärkere Bindung an die Gemeinschaft.

  7. Herausforderungen: Trotz der Vorteile stehen Unternehmen bei der Umsetzung von CSR vor Herausforderungen wie der Integration von CSR in die Geschäftsstrategie, der Messung der Auswirkungen, dem Umgang mit Stakeholder-Erwartungen und der Bewältigung ethischer Dilemmas.

Insgesamt spielt CSR eine immer wichtigere Rolle in der Geschäftswelt und wird von Unternehmen als wesentlicher Bestandteil einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Geschäftspraxis betrachtet.

Historie

Die Geschichte von Corporate Social Responsibility (CSR) reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück, als Unternehmen begannen, philanthropische Aktivitäten wie Spenden und gemeinnützige Projekte zu unterstützen. 

Während des 20. Jahrhunderts wuchs das Bewusstsein für soziale und Umweltfragen, insbesondere in der Nachkriegszeit und während des wirtschaftlichen Aufschwungs. 

In den 1970er Jahren begannen einige Unternehmen, regelmäßig CSR-Berichte zu veröffentlichen, um ihre Aktivitäten transparenter zu machen. Die Globalisierung und der Druck von Stakeholdern verstärkten das Interesse an CSR in den 1990er Jahren weiter. 

Heute ist CSR ein integraler Bestandteil der Unternehmensführung und viele Unternehmen betrachten es als wesentlich für langfristigen Erfolg und die Förderung von sozialem Wandel.

Anwendung

CSR wird in einer Vielzahl von Branchen und Unternehmen auf der ganzen Welt angewendet in vielen Bereichen praktiziert: 

  • Unternehmensführung
  • Umweltschutz
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Arbeitsbedingungen
  • Lieferkettenmanagement
  • Gesellschaftliches Engagement

Nutzen

Risiken

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